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Ratgeber

Pokémon-Karten online verkaufen: der ehrliche Weg zum richtigen Preis

Was deine Karten wert sind, wo du sie am besten verkaufst und was am Ende wirklich bei dir ankommt, mit echten Zahlen statt Faustregeln.

Behandschuhte Haende schieben eine holografische Sammelkarte in eine Schutzhuelle, daneben ein Stapel Toploader und ein Versandumschlag

Häufige Fragen

Wo kann ich seltene Pokémon TCG-Karten online verkaufen?
Auf einem spezialisierten Kartenmarktplatz, nicht auf einer allgemeinen Auktionsplattform. Auf Trademeup zahlst du 3 % Verkaufsprovision, der Käuferschutz wird vom Käufer gewählt und bezahlt. Bei Cardmarket sind es 5 %, bei eBay rund 11 % plus Einstellgebühren. Bei einer Karte für 500 € ist das ein Unterschied von rund 40 Euro.
Wie verkaufe ich meine seltenen Pokémon Karten am besten?
Erst den Marktpreis für genau deinen Zustand feststellen, dann ehrlich einstufen, dann mit Fotos und Sendungsverfolgung verschicken. Wer beim Marktpreis einsteigt, wartet; wer 5 bis 10 Prozent darunter geht, verkauft meist innerhalb weniger Tage. Bei Karten ab etwa 300 Euro roh lohnt sich vorher die Frage, ob Grading die Provision und die rund 25 Euro Einsendekosten wieder einspielt.
Marktplatz für Pokémon TCG-Karten mit den niedrigsten Gebühren in Deutschland?
Trademeup nimmt 3 % vom Verkaufspreis, und zwar von privaten wie von gewerblichen Verkäufern. Cardmarket nimmt 5 %, eBay je nach Kategorie rund 11 % plus Einstellgebühren. Der Käuferschutz kostet den Verkäufer bei uns nichts: er wird vom Käufer gewählt und mit 7 % bei privaten und 5 % bei gewerblichen Verkäufern von ihm bezahlt.
Welche Versandoptionen gibt es beim Verkauf von Pokémon TCG-Karten?
Bis etwa 30 Euro Warenwert reicht ein stabiler Briefumschlag mit Toploader. Darüber gehört Sendungsverfolgung dazu, sonst verlierst du im Streitfall jeden Nachweis der Zustellung. Das Porto berechnet sich aus dem Gewicht: eine Einzelkarte wiegt rund 4 Gramm, bei versiegelten Produkten musst du das echte Gewicht eintragen.
Wie erkenne ich gefälschte Pokémon TCG-Karten auf Online-Marktplätzen?
Am Licht und am Schnitt. Eine echte Karte hat eine schwarze Zwischenschicht, die man an der Kante sieht, wenn man sie gegen Licht hält, und ein sauberes, mattes Druckbild ohne Punktraster bei Vergrößerung. Verlange bei teuren Karten Fotos des echten Exemplars von vorn, hinten und von der Kante, und kaufe mit Käuferschutz, damit du das Geld zurückbekommst, falls doch etwas nicht stimmt.

Alle Preise in diesem Ratgeber stammen aus dem Preisarchiv von Trademeup: gewichtete Marktpreise aus mehreren Handelsplätzen, Fremdwährungen zum Kurs des Beobachtungstages. Wie die Zahl entsteht, steht auf jeder Kartenseite.

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